Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica
Mitte 2015 gab es zwei bemerkenswerte Neuheiten aus dem Hause Bacardi zu entdecken, die eigentlich für den Travel Retail (also für den Reisehandel in den Duty-Free-Bereichen von Flughäfen) gedacht waren. Der Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica und der mit ihm verwandte, aber doch separat zu betrachtende Single Cane Estate Rums Consuelo sind die ersten Abfüllungen einer neuen Serie, die dem Single Cane Estate Rum gewidmet ist. Darunter versteht man Rum, dessen Zuckerrohr von einer einzigen Plantage stammt und bei dem meist die Produktion auch von einem einzigen Betrieb übernommen wird. Kein Wunder, dass Kenner hier hellhörig werden, denn so entsteht Genuss mit Seltenheitswert und Sammelwert.
Der hochwertige Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica weist mit seiner Produktbezeichnung bereits darauf hin, wer für ihn verantwortlich war bzw. woher das Zuckerrohr für die Melasse stammt. Es wuchs auf den Plantagen von Worthy Park, wobei Insider sich dessen bewusst sind, dass es unter diesem Namen auch eine Brennerei von Rum gibt. Das Zuckerohr gedeiht auf fruchtbarem Boden bei vorteilhaftem Klima im Tal Lluidas Valle in den Cockpit Mountains auf der Karibikinsel Jamaika, die ja für Rum auf der ganzen Welt bekannt ist. Der Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica gibt sich dementsprechend typisch karibisch. Sein Verwandter aus Zuckerrohr vom Consuelo Estate stammt von der Dominikanischen Republik.
Produktinformationen zum Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica
Aromatisch und geschmacklich gesehen hat der Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica viel, aber nicht zu viel, zu bieten. Sein goldener Farbton weist darauf hin, dass der Rum nach der Destillation einige Jahre im Holzfass lagerte. Man geht von einem Reifegrad von zwei bis fünf Jahren aus. Süße Noten von Vanille bestimmen den Genuss, gefolgt von einer angenehmen, tropischen Fruchtigkeit. Der reiche Single Cane Estate Rums Worthy Park Jamaica Rum aus der Karibik mit seinem recht niedrigen Alkoholgehalt offenbart zudem Untertöne von Honig, Tabak und Eiche.




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